Auch wenn der Begriff „Manschetten haben” historisch eher etwas mit Furcht zu tun hat, so ist das Tragen von Manschettenknöpfen heute nur noch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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Wie kein anderes Accessoire sind Manschettenköpfe ein Statement der Individualität ihres Trägers, vorausgesetzt: sie sind aus Edelmetall, oder alt, doppelseitig – also ohne den doofen Bequemlichkeitsbügel- und natürlich ohne Designer-, Automobilhersteller- oder sonstige Logos.

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Das Angebot an Manschettenknöpfen ist groß, selbst der Otto-Versand bietet welche in „Edelstahl” – ein Material auch dem vielleicht Kochtöpfe gemacht werden sollten, aber keinesfalls Manschettenknöpfe.

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Manschettenknöpfe kann man sehr schön „jagen”, sie werden natürlich auf Ebay angeboten, sind auf jedem besseren Antikmark zu finden und gehören auch zum Repertoire guter Antikschmuck-Händler.

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Die Preis von Manschettenknöpfen ist letztlich ein eher unwichtiges Kriterium, viel interessanter ist die Geschichte, die ihr Träger mit ihnen verbindet (geerbt, vom Flohmarkt, geschenkt, etc.).

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Manschettenköpfe mit hochwertigen Steinen sind selbstverständlich teuer, allerdings sind Knöpfe im Carbouchon-Schliff der Klassiker schlechthin und damit auch eine langfristige Investition in der Dekoration der Manschette.

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Sehr schöne Manschettenknöpfe macht der Mailänder Juwelier Villa, auch gut sind die Kreationen von Friedrich in Frankfurt. Reygers in München und Bentley & Skinner in London haben schöne alte Manschettenknöpfe im Sortiment.

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DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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