Rein statistisch ist Deutschland in Sachen Männerunterwäsche ein Entwicklungsland. Zahlen, die die Wechselhäufigkeit der deutschen Unterhose belegen, wollen wir hier verschweigen. Auch ist die durchschnittliche Investition für das Unterkleid, die deutlich unter dem Preis eines Kasten Henniger-Bier ohne Pfand liegt, hier nicht das Thema. Kurzum: Wo Früher Muttis Hüfthalter kniff, ächzt heute der deutsche Mann unter der Last der schlecht sitzenden Unterwäsche.Insgesamt zeigt sich der deutsche Mann bei der Auswahl seiner Unterwäsche immer noch von der sehr konventionellen und häufig auch geizigen Seite. Meist gilt, zu weit, zu eng, zu alt oder einfach nur zu hässlich. Frauen investieren seit jeher wesentlich mehr in das Untendrunter, sicher auch zu Freude vieler Männer, aber hauptsächlich wohl aus einem wesentlich ausgeprägteren Qualitätsbewusstsein. Denn die Passform der Unterwäsche leistet nicht nur einen entscheidenden Beitrag zum Wohlbefinden ihres Trägers (und auch dem Ulfeld, das seiner Unterwäsche angesichtig wird), sie unterstützt auch den Sitz von Oberhemd und Hose. Und je köperbetonter die Passform von Hemden, Jacketts und Anzügen umso wichtiger wird der Sitz der Unterwäsche.

Abhilfe kommt aus der Schweiz: hier produziert der Unterwäsche-Spezialist Zimmerli seit über 130 Jahren Unterwäsche die in Verarbeitung, Tragekomfort und Passform ziemlich konkurrenzlos ist. Das Geheimnis des einzigartigen Trageerlebnisses: Feinster, langstapeliger Zwirn unterscheidet Zimmerli of Switzerland von den anderen Anbietern. Alles, vom Garn bis zum Fertigprodukt, wird in der Schweiz hergestellt. Die Fangemeinde ist dementsprechend groß: von Prinz Charles über Harald Schmidt, Donald Sutherland, Silvester Stallone bis hin zum König von Marokko – alle tragen Unterwäsche von Zimmerli. Schön auch: Zimmerli webt seinen Namen eher dezent in den Hosenbund – und hebt sich damit von den ganzen Armani, Polo, Calvin Klein etc. Label-Liebestöter ab.

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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