Einen neuen Beitrag in der Rubrik „Antworten auf Fragen, die keiner Gestellt hat” liefert die FAZ ein ziemlich dröges Interview mit dem Stilberater Andreas Rose.

Der Spezialist mit dem blumigen Namen definiert seinen Nutzen so: “Wer für den modischen Auftritt professionelle Beratung sucht, ist bei Andreas Rose richtig. In Deutschland zählt er zu den Pionieren seiner Berufssparte. Die Vorteile seiner individuellen Dienstleistung liegen auf der Hand: Statt mangelnder Fachkompetenz in den Geschäften, Warenüberangebot und allgemeiner Orientierungslosigkeit fungiert der Personal Shopper als ein versierter unabhängiger Berater nicht nur beim Kleidungskauf. Er entwickelt typgerechte Styling-Vorschläge, organisiert Termine beim Frisör oder Visagisten, besorgt das gesuchte Einzelstück, trägt Tüten und Taschen, damit der Kunde die Hände frei hat und sorgt für eine rundum stressfreie Atmosphäre.”

Auf die Frage nach seinem wichtigsten Rat antwortet Rose: “Anzüge sollten aus 100 Prozent reiner Schurwolle sein. Bloß keine waschmaschinentauglichen Polyester-Anzüge, die sehen schrecklich aus. Ganz wichtig: Wenn ein Mann aufsteht, sollten Anzughose und Sakko möglichst wenige Knitterfalten aufweisen. Marken sind kein Muss, Stoff- und Tuchqualität sind ausschlaggebend.”

Wir danken der FAZ und Herrn Rose im Namen aller Freunde von Slow Wear für diese bahnbrechenden Erkenntnisse!

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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