Wir zitieren: “Was haben Charlie Chaplins „Tramp“, Dagobert Duck und Markus Lüpertz gemeinsam? Richtig – einen Stock, an dem sie gehen. Dabei sei dahingestellt, warum sie dies tun; denn rein umgangssprachlich bezieht sich die Floskel „am Stock gehen“ auf die Tatsache, dass man schwach, verbraucht, abgenutzt und veraltet ist oder auch wirtschaftlich ruiniert. Lassen wir offen, auf wen was zutrifft. Generell wird der Stock mit Alter assoziiert, eine Vorstellung, die weit zurückreicht und sicher noch vor die Zeit des Ödipus datiert ist. Der Held der griechischen Mythologie löste das Rätsel der gefürchteten Sphinx und „enttarnte“ den Dreifüßler als den Menschen, der am Lebensabend, als Greis, einer Stütze bedarf und dafür den Stab als dritten Fuß zu Hilfe nimmt.”

So beginnt im Stylepark-Newsletter eine interessante Geschichte über den Spazier- oder Gehstock.

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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