In der Zeit lesen wir ein Interview mit der niederländischen Designerin Steffie Christiaens. Sie hat in diesem Jahr ihre erste Damenkollektion vorgestellt und nun gleich auch die Herren mit ihren Entwürfen versehen – ein schwerer Fehler wie wir finden und wie diese Bilder eindrucksvoll beweisen.

Das Interview ist weit weniger grotesk als die Herrenbekleidung, aber der folgende Auszug ist einfach zu putzig

ZEIT ONLINE: Was können Männer denn mit Ihren Kleidungsstücken anfangen?

Christiaens: Wir haben zum Beispiel Hemden entwickelt, deren Kragen durch Magnete befestigt sind. Dadurch kann man sie ganz leicht an- und ablegen. Fast jedes Stück in meiner Kollektion kann man irgendwie verändern, andersherum tragen, variieren.

Ja, andersrum tragen ist vermutlich die beste Alternative, variieren würden wir sofort – aber nur bei der Auswahl der Designerin.

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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