Farrell

Robbie Williams, uns eher als lustiger Musikant im Gedächtnis, hat eine Marke für Herrenmode gegründet. Unter dem Namen „Farrell“, dem Nachnamen seines Großvaters mütterlicherseits, sehen wir recht Mittelmäßiges, das so oder anders schon von jedem anderen Hersteller in der Liga Zara/Hilfinger/Gant präsentiert wird. Und nein, es handelt sich beim Opa nicht um Bobby Farrell, den Tänzer von Boney M. Zur Sicherheit, und um Ähnlichkeiten nachhaltig auszuschließen,  noch ein Bild des verblichenen Nicht-Großvaters:

Mehr dazu schreibt die FAZ unter dem Titel „So come on, let me dress you“. Wir haben dazu eigentlich nichts zu sagen, denn die Motivation von „Stars“, Mode zu machen, ist seit Victoria Beckham als Marketing-Gag ausreichend entlarvt – wie schlecht das ausgehen kann, hat John Malkovich schon vor Jahren bewiesen.

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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