Die Firma Barbour und ihre Jacken sind ja ein „Klassiker“ für schlechtes Wetter. Im Gegensatz zu den Jack Wolfskin Outdoor Wandersmännern, die ja mittlerweile unser Straßenbild bestimmen, werden Barbour Träger heute häufig in Hamburg (Wetter), auf der Jagd (Wetter), auf oder an Pferden (Wetter und praktischer Zuschnitt), in so gennanten Szene-Treffs (Fashion) oder in England gesehen. Die Älteren unter uns erinnern sich im Zusammenhang mit dem Namen Barbour auch an Jurastudenten, höhere Töchter mit Hermés Tüchern um die Hüfte oder an die Spießer, die diese Jacke in blau trugen. Heute ist vieles anders, was, erzählt Helen Barbour im Interview mit der SZ und der Telegraph in einer Liebeserklärung unter dem Titel: “Barbour:not just a posh product“. Gut, dass es noch Traditionsfirmen in Familienbesitz gibt, denen das von Konzern-Marketing-Label-Trotteln verursachte  Niedergang von so schönen Produkten wie Capalbio erspart bleibt.

 

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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