Mit dem sogenannten Nato Band werden heute viele Uhren – von der Timex bis zur Rolex – getragen. Die UhrenBänder aus Nylon liegen preislich zwischen 10 und 300 Euro und sind nette Massenaccessoires für Uhrenträger. Der Ursprung der Nylon-Durchzugsbänder wird bei James Bond Sean Connery verortet, der trug 1964 in Goldfinger seine Rolex an einem solchen. Der Name “NatonBand” entstand erst als das Britische “Ministry of Defense” einen Standard für Army-Straps aus Balistic Nylon definierte und den Bändern eine NATO-Lagernummer gab. Dazu mehr in diesem schönen Blogbeitrag von gearpatrol.

Unser Uhrenspezialist Peter Gensberger fand das Angebot an Nato Bänder langweilig und meist schlecht gemacht. Und so hat er sich mit einem Geschäftsfreund aus Paris auf die Suche nach einer Alternative gemacht. Entstanden sind Nato-Armbänder aus Canvas, der aus Armeebeständen der 60er Jahre stammt. Einstmals als Schuh- oder Brotbeutel genutzt, wird der extrem belastbare Stoff nun in Form einer limitierten Auflage von Nato-Armbändern einzig und allein von uns angeboten und natürlich auch verkauft werden. Derzeit haben wir 20 Bänder in den Farben grün, blau und grau, in den Breiten 20 und 21mm und in zwei Ausführungen. Der Preis pro Armband beträgt 95,00 Euro plus Versand (4,99). Wenn das Interesse an diesem sehr individuellen Produkt – denn kein Band gleicht im Stoff dem andern – groß genug ist, werden weitere Bänder produziert. Und zwar bis die Beutel nach ca. 250 Bändern aufgebraucht sind.

Die Bänder kommen Mitte nächster Woche in unseren Onlineshop. Im Laden sind sie jetzt schon. Wie immer gilt: first come, first serve.

Gefertigt werden die Bändern von einem Spezialbetrieb in Thailand, mit dem Peter Gensberger seit über einem Jahrzehnt zusammenarbeitet.

DAS UNABHÄNGIGE FORUM FÜR INDIVIDUALITÄT, EIGENSINN UND STIL
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